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Montag, 30. September 2013

BB vom 29.09.2013

Ort: Laufenselden
Uhrzeit: 21:30 bis 2:00 Uhr
Wetter: Klar 6-3° C
GG: fst 6m2

Nicht falsch verstehen, ich geniesse jede Nacht und auch die von der Himmelsqualität sicher suboptimale vor zwei Tagen war sehr schön, aber heute war einer dieser Nächte die sich einfach einbrennen. Alles hat gepasst, Himmel, Objektrecherche, Karten (danke an Rainer für die Detailkarte von NGC 7331 und an Jan für den Tipp mit NGC 7332!), die Justage und die Beherrschung der Technik. Meist ist mindestens einer dieser Punkte nicht so 100%ig, heute schon.

Wir trafen uns am bekannten Platz, Hans war bereits fleissig mit seinem 5" Refraktor am Beobachten, Armin hatte einen ganzen Fuhrpark an Binos dabei und Rainer stiess zuletzt mit seinem 12"er zu uns. Zu Beginn baute ich nur schnell nebenbei Hypatia auf und widmete mich dann den Leckereien die Armin da hingestellt hatte, zusammen mit meinem 20x80, das ich noch daneben stellte, standen nun Ferngläser mit 50, 70, 80, 90 und 100mm montiert vor uns und konnten auf diese Weise einmal hautnah die Unterschiede an diversen Objekten erleben, ein echter Augenöffner! Das neue 4" Bino schnitt hier natürlich wenig überraschender Weise am besten ab, auch wenn Armin noch mit der Okularklemmung hadert, optisch aber auch von der Mechanik und dem Beobachtungskomfort ist das ein ganz feines Gerät. M13 sieht bei 40-fach bereits stark angelöst auf und braucht hier keinen Vergleich zu einem 114/900 scheuen, die NED Okulare, die mitgeliefert wurden waren überraschend scharf und mit sehr angenehmen Einblick. Im Laufe der Nacht schauten wir beidäugig noch etliche Objekte, wie M17, M81/82 und natürlich die Andromeda Galaxie. Bleibt am Ende nur noch zu bemerken, dass mich auch der Blick durch das 4" Bino bekräftigt hat mit dem 20x80 das für mich Richtige gekauft zu haben, natürlich liegen die 4"er schon allein wegen des angenehmen 45° Einblicks, der Möglichkeit der variablen Vergrößerung vorne, aber vom Preisleistungsverhältnis her ist mein "kleines Großes" schon top. Etwas Schwierigkeiten bereitete mir (aber auch Armin), das Beobachten mit nur EINEM Filter... Das Auge rechnet sich da zwar irgendwas zusammen aber ich fand es doch sehr anstrengend, was aber an meinem bekannten Binoproblem liegen mag.



Jetzt rief mich aber endgültig die große Öffnung und einige Objekte die ich mir schon vor zwei Tagen gewünscht hatte zu sehen.

Den Beginn markierte gleich das Galaxienpäärchen NGC 7332 und 7339 (12m6 und 13m) in Pegasus, Jan hatte mich auf sie aufmerksam gemacht und das Anpeilen gerät dank Lambda Peg zum Kinderspiel. Sie waren auch beide bereits in der "Übersichtsvergrößerung" mit 22mm LVW zu sehen, natürlich rufen solche Galaxien aber nach mehr Vergrößerung. Bei 14mm bereits meinte ich bei 7332 oberhalb des Kerns noch eine weitere Aufhellung zu sehen, Rainer bestätigte mir dies später, aber ich konnte das zu Hause nicht wirklich einer realen Struktur zuordnen. Der schwächere Begleiter 7339 hingege, der um 90° gegenüber 7332 gekippt erscheint, erschiend mir zu einem Rand hin leicht gemottelt. Das kam umso besser rüber als die Vergrößerung gesteigert wurde, mit Rainers Naglerzoom gingen wir sogar bis 400x ohne, dass man irgendwie Angst gehabt haben müsste, das Licht würde nun endgültig ausgehen - genial! Eine Zeichnung dieses wunderschönen Galaxienpäärchens war selbstverständlich Pflicht, ich kann das Objekt auch wirklich jedem ans Herz legen, da geht auch was mit 8".


Als nächstes stand die bereits vor Tagen vorbereitete Galaxiengruppe Hickson 10 auf dem Programm. Leider waren meine Detailkarten nicht gut genug um durch Starhopping vom nahe gelegenen Mirach dort hinzugelangen, also bleibt nur ein direktes Anpeilen mit Telrad, 1/3 Linie zwischen Mirach und dem vorderen Triangulum Stern, leicht links, passt! Unglaublich, die markante Sternenkette, die an einen Anker erinnert war sofort zu identifizieren und auch die erste Galaxie NGC 536 (13m) war mit 22m schon sichtbar. Mit der Detailkarte hatte ich auch schnell die zweite NGC 529 (13m8) war recht einfach zu sehen, sehr viel schwieriger gestalteten sich die anderen Gruppenmitglieder, die eigentlich gar nicht mal so dunkle NGC 542 (12m9) blieb unsichtbar, sie ist allerdings auch WINZIG (1x0,2 BogenSEKUNDEN), hier hätte mich wahrscheinlich mehr Vergrößerung noch weitergebracht, ganz klar, aber ich hatte die Größe nicht parat und auch nicht die Helligkeit und hakte sie somit erst einmal ab. Bei knapp 190x war allerdings noch die kleine 13m6 "helle" NGC 531 zu knacken, bei dieser Vergrößerung entstand dann auch die Zeichnung. Eine tolle Gruppe, die Einfachheit der Beobachtung der beiden größeren Galaxien lies da schon die Himmelsqualität erahnen, es war wirklich klasse transparent im Bereich Pegasus.


Zur Entspannung zu Rainer. Hier kann man ja bekanntlich immer seine Augen etwas schonen :D Pah! Kleiner Witz, auf dem Programm stand eine "prominente Galaxie aus der Nachbarschaft" mit dem klangvollen Namen MCG 13-12-22, die jenseits der 15m und in unglaublichen 750 Millionen Lichtjahren steht. Zunächst musste ich mich etwas in die Karte einfinden, Rainer gab mir Tipps wie man am besten zu der Galaxie findet, ein erster Blick durchs Okular (400x), die wichtigsten Zeigersterne waren auszumachen. Pause, Rainer muss mir noch mal nachstellen, ich komme nicht so recht mit der Höhenverstellung seiner Lightbridge klar. Nun nochmal, JA! Da blitzt was auf, es ist NICHT sternförmig sondern klar flächig und superschwach, ich kann es auch nicht indirekt halten, lasse ich mein Auge ruhen ist sie nach einer Sekunde wieder weg, ABER das lässt sich beliebig reproduzieren, einen Einblick der dauerhaftes indirektes Sehen ermöglicht, finde ich leider nicht. Aber hey! So ein Fainfuzzie darf sich ja auch zieren, klasse!

Nun aber echtes Entspannen, das strengt Augen und Körper schon etwas an eine gute Stunde nur an der Grenze zu gucken. M31 ist hier ein dankbares Objekt. Die Andromeda Galaxie hat auch ihren Höchststand und die Staubbänder reissen mich schon bei 68-fach vom Hocker. Bei 107-fach fahre ich das Monstrum ab, NGC 206 ist gar auffällig, die Staubbänder überdeutliche und feine Absetzungen jenseits des Zentralbereichs, wow so habe ich sie schon lange nicht mehr gesehen, fast adaptionsschädigend :D

Einige Zeit hatte ich gehadert mich mal an die Begleiter (die aber keine Begleiter sonder Feldgalaxien sind wie Rainer mir erklärt) von NGC 7331 zu wagen. Im 18"er auf dem HUTT waren sie recht einfache Objekte, ich habe auch keine Karte dabei. Da hilft mir abermals Rainer aus, der eine sehr schöne Karte hat und mir zur Verfügung stellt. Bevor ich mich an die nahen Galaxien mache, ist erst einmal der kleine Sprung zu Stephans Quintett obligatorisch, ebenfalls ein guter Himmelsindikator. Ja sie sind da und wenn auch nicht auffällig, so doch indirekt sicher und dauerhaft zu halten, da gibt es heute kein Raten. Also zurück zu 7331. Die erste Galaxie NGC 7335 mit 14m4 schält sich bei 190x gar nicht mal so schwer heraus, auch die wiederum schwächere 7337 mit 15m4 (ich bin arg skeptisch was die Angaben angeht, dafür waren sie eigentlich zu schnell indirekt sichtbar!) ist nach einigem Einsehen auszumachen. Eine dritte narrt mich lange, fast ebenso schwer wie die ultraweite MCG, die ich bei Rainer sah, ist sie nur blickweise aufblitzend wahrzunehmen, NGC 7336... zu Hause (nunmehr ohne Karte von Rainer) recherchierte ich hier nochmals, da gibt es erheblich Verwirrung! Real liegt sie genau dort wo ich sie auch gesehen habe, CNebulaX hat hier aber wohl einen Fehler, da liegt sie sehr nahe an 7335, fast AUF ihr und ist auch mit m.E. unrealistischen 16m8 angeben, während die NASA/IPAC Extragalactic Database glatte 15m für diese Funzel ansetzt. Der NGC Katalog ist und bleibt halt fehlerbehaftet, nichtsdestotrotz bin ich selig wie selten als ich den Bleistift zur Seite lege.



Der bereits vollständig erhobene Orion mahnt mich nun auf die Uhr zu sehen... S#&%$ schon fast zwei Uhr! Ich bin eigentlich richtig in Fahrt und obwohl es recht kalt ist (zum Glück habe ich zwei Jacken, Mütze, Handschuhe und die Winterstiefel an!) könnte ich noch weitergucken. Allein die Tatsache, dass der Wecker in weniger als 4h unerbittlich klingeln wird, reisst mich langsam aus meinem Rausch. Rainer, Armin und Hans werden sicher noch mindestens bis 3 Uhr weitergeschaut haben, mir bleibt nur die Heimfahrt.

Diese Nacht war - es könnte hier und da durchgeklungen sein - einfach GEIL, sehr altes und schwaches Licht war dabei und das in einer Fülle wie sie eher selten ist, der Herbst hat sich hier und heute von seiner schönsten Seite gezeigt und ich war stellenweise wie in Trance, habe z.B. erst nach einer 3/4 Stunde gemerkt, dass mir beim Beobachten und Zeichnen von NGC 7331 fast die Hand abgefroren ist :D Ein GUTES Zeichen...

>>Im Rausch der Galaxien<<

Dienstag, 24. September 2013

BB vom 24.09.2013

Ort: Bleidenstädter Heide
Uhrzeit: 21:00 Uhr bis 22:20 Uhr
Wetter: wolkenlos, schmierig und sehr feucht 12° C
GG: fst ~ 5m7-5m8

Durch die Sommermonate verwöhnt schaute das Wetter die letzten zwei Wochen nicht gerade rosig aus, aber was solls - ist ja eh kein Neumond - nun ist er aber nicht mehr so fern, aber das Wetter bleibt unsicher. Deswegen dachte ich mir: Nutz doch lieber auch die kurze Lücke die sich da heute auftut bevor der Mond wieder da ist.

Besonders toll war der Himmel heute wirklich nicht, zwar zeigte sich die Milchstraße im Zenit gar nicht mal schlecht, aber gen Osten/Perseus heftiger Siff, aber auch in die anderen Richtungen konnte man horizont"nahe" Beobachtungen knicken. Aber egal, mein Ziel lag im Westen und noch hoch genug über den ganz schlechten Luftschichten. Sebl erwähnte vor einigen Wochen eine schwache Galaxie, bei der er sich noch arg unsicher war, ich versprach ihm damals die Galaxie ebenfalls mal aufzusuchen. Die Galaxie NGC 6487 liegt im Herkules und hat eine Helligkeit von knapp 12m (je nach Quelle zwischen 11m9 und 12m4). Aufsuchkarten (drei an der Zahl) hatte ich schon vor Wochen in den Koffer gelegt, aber vor diesem Knacki erstmal etwas zum Einstimmen und vor allem adaptieren. Bis zur letzten Sekunde war ich mir noch nicht sicher ob ich den 12 Ender ins Auto packe oder doch lieber Nox (8 Zoll), letzter war lange nicht mehr draussen und ausserdem sollte die Gx ja möglichst nah an der Beschreibung im Forum beobachtet werden, also fiel die Wahl auf 8 Zoll.



Zum Start nahm ich erstmal den Bleistift in die Hand um ein wohlbekanntes Objekt zu Papier zu bringen (möglichst schnell bevor sich das Papier unter meinen Händen auflöst bei der Nässe!): M13... Da habe ich mich lange vor gescheut und es ist auch nicht so prickelnd gelungen, aber gut - mieser Himmel, nicht gerade hohe Vergrößerung, zum Wiedereinüben vieleicht gar nicht so schlecht ;)



Nach einer guten halben Stunde fühlten sich meine Augen nun langsam bereit also nix wie ran an die Aufsuchkarten und die Galaxie aufsuchen. Gleich vorweg: Das Auffinden ist kein Akt, dank heller Sterne von Herkules die ganz in der Nähe liegen kommt man mit einer guten Karte sicher ans Ziel. Aber man darf nicht erwarten, dass einen die Galaxie anspringt, weder in der Übersichtsvergrößerung noch bei bereits höheren (zumindest nicht mit 8" bei diesen Bedinungen, mit 12" werde ich sie natürlich bei Gelegenheit nochmal besuchen). Dank der Karten war ich aber schon zügig im Zielgebiet und konnte wichtige Sternkonstellationen ausmachen die mich dann auch zur Galaxie leiteten. Einen Moment dauerte es schon, dann aber schälte sich ein unförmiges Etwas zwischen meinen Zeigersternen auf. Nach einiger Zeit war die Galaxie indirekt dauerhaft zu halten und ein winziges Sternchen blitze dazwischen hervor, war mir aber nicht hundertprozentig sicher ob sich das Sternchen noch IN der Galaxie befindet oder leicht darüber liegt. Auch hier griff ich zum Bleistift, das tut besonders bei so Schwächlingen wirklich gut was die Erkennbarkeit angeht. Nach gut 20min war nichts mehr mit Raten oder Augenverbiegen, stellenweise ging sie nun auch direkt, aber die Galaxie blieb strukturlos, keine wirklich auffälliger Kern o.ä. 


>>Download Aufsuchkarten<<

Nach dieser Zeichnung ließ ich den Abend schon langsam ausklingen, schaute noch mal beim ein oder anderen Standardobjekt mit dem 8er vorbei und begann viertel nach Zehn mit dem Verstauen, der Mond sollte ohnehin bald über den Berg kriechen, die Aufhellung war schon etwas zu sehen.

Fazit: Kurz, sicher weit von optimal entfernt, aber glücklich wannimmer sich auch nur eine Handbreit Himmel über mir auftut :)

>>Sebls Galaxie - Wettlauf gegen den Mond<<

Montag, 8. Juli 2013

BB vom 07.07.2013

Ort: Laufenselden
Zeit: 22:15 - 02:25 Uhr
Wetter: zu Beginn durchziehende Schleierwolken, später klar
fst 6m1
16-11°C

Eine weitere Nacht, die letzten Neumondphasen darf ich mich wirklich nicht beschweren - Himmel wird von der Mondphase her brauchbar, zack 2-4 nutzbare Nächte - wer mehr verlangt ist gierig ;)

Mit Benny hatte ich mich fest verabredet, alle anderen hatten keine Rückmeldung hören lassen, umso erfreuter war ich, als ich bei der Einfahrt bereits Oliver mit einem noch unbefleckten Kollegen antraf, der in die hohe Kunst des Teleskopierens eingeführt werden sollte.

Meine Tochter war heute ebenfalls mal wieder mit dabei und war zu Beginn noch fit genug um M13 zu bewundern und von Saturn buchstäblich vom Hocker gehauen zu werden, wobei sich die Begeisterung über die der uns umschwirrenden Glühwürmchen in etwa die Waage hielt.

Benny war ebenfalls recht frühzeitig eingetroffen und so konnte es losgehen. Ob Olivers Gast wurde das Programm kurzfristig umgestellt, weil die beiden "nur" zwei Ferngläser dabei hatten, war Hypatia entsprechend beliebt und wir fuhren im Laufe der Nacht eine Menge Standardobjekte des Sommerhimmels an um verschiedene Objektklassen und Effekte von Okularen und Filtern vorzuführen. Sehr sehr nett fand ich übrigens den Cirrus Komplex KOMPLETT in Olivers Fernglas mit eingeschwenkten UHC Filtern. Je näher wir uns 1 Uhr näherten desto knalliger wurder der Himmel, die durchziehenden weißen Schleierwolken, die mir vor Mitternacht noch etwas Kopfzerbrechen bereiteten waren weit nach Osten abgezogen und ausser Sicht.

Dank Benny, der sich einige der Bestof Objekte im Schützen aufgeschrieben hatte, kam ich in den Genuss dieser schönen Region mit Objekten wie M16, M17, Trifidnebel und Lagunennebel (letzterer wieder toll in Olivers Fernglas). Der Schwanennebel M17 wurde dann auch noch das Opfer meines Bleistifts, ich hatte mich mit Benny über verschiedene Zeichentechniken und Stile unterhalten und so war eine Livevorführung schon fast Pflicht. Heute morgen nach dem Aufstehen wurde die Skizze dann direkt ins Reine gezeichnet.


Kleine Anekdote: Erst heute früh merkte ich WORAUF ich da meine Skizze angefertigt hatte :D Durch das Rotlicht war es unsichtbar - ein Kochrezept für mexikanische Wraps mit rotem Stift geschrieben...

Gegen 1:45 Uhr ging es für Benny2 dann Richtung Heimat, nun hatte ich doch noch etwas vom Freitag nachzuholen! Erneut ging es zu den Galaxien in der Leier, die bereits ihren Kulminationspunkt überschritten hatte. Ich musste mich durch das gedrehte Gesichtsfeld erst wieder etwas einsehen, konnte die Galaxie NGC 6703 (11m4) mit ihrem Begleiter 6702 (12m2) aufspüren. Da mir das Feld schon vor zwei Tagen gut gefallen hat, nahm ich mir nun nochmal 20min Zeit sie zu beobachten und in einer Zeichnung festzuhalten. Vor allem 6702 ist mir etwas zu hell und groß geraten, aber das Feld gibt die Zeichnung denke ich recht gut rüber am besten schaut man sich die Zeichnung genauso an wie im Okular: Indirekt (das würde ich ohnehin bei fast jeder DS-Zeichnung empfehlen um den realistischeren Eindruck zu bekommen!)


Nach der Zeichnung war es dann auch für mich Zeit den Krempel einzupacken, Oliver und sein Kollege haben ebenfalls bis zum Ende durchgehalten und fuhren mit mir zusammen gen Heimat. Was sich auf der Heimfahrt einmal mehr zeigte: Der Standort ist mit fast 500m Höhe ü.N.N. die Anfahrt immer wert, denn im Aartal waberten die Nebelfetzen über die Strasse.

Eine sehr schöne Nacht, die zwar keine neuen Objekte brachte wie ich mir das eigentlich vorgenommen hatte, aber immerhin kam ich endlich mal wieder zum Zeichnen und die Neumondphase ist ja noch lange nicht rum...

Freitag, 10. November 2000

Zeichnungen - Kometen

Name: C2007/N Lulin

Datum: 24. Februar 2009







Name: 8P/Tuttle

Datum: 31. Dezember 2007









Name: 17P/Holmes

Datum: 18. November 2007








Name: 17P/Holmes

Datum: 31. Oktober 2007







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Zeichnungen - Mond

Mond vom 18.02.2010 mit 114/900 bei 40 facher Vergrößerung


Mond vom 07.06.2014 mit 200/1200 bei 85 facher Vergrößerung -> BB





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Zeichnungen - Galaktische Nebel



Bezeichnung: Messier 17  Schwanennebel

Helligkeit: 6,00 mag

Sternbild: Saggitarius


Datum: 08. Juli 2013
 






Bezeichnung: Messier 42 Orionnebel

Helligkeit: 4,00 mag

Sternbild: Orion


Datum: 13. November 2012





Bezeichnung: NGC 2024 Flammennebel

Helligkeit: 7,00 mag

Sternbild: Orion

Datum: 07. März 2010




Bezeichnung: Messier 8 Lagunennebel
 
Helligkeit: 6,00 mag

Sternbild: Sagittarius

Datum: 19. August 2009




Bezeichnung: Messier 17 Omega-/Schwanennebel

Helligkeit: 6,00 mag

Sternbild: Sagittarius

Datum: 28. Juli 2009




Bezeichnung: NGC 1999 Keyhole Nebula

Helligkeit: ? mag

Sternbild: Orion

Datum: 15. Januar 2009






Bezeichnung: Messier 42 Orionnebel

Helligkeit: 4,00 mag

Sternbild: Orion



Datum: 15. Januar 2007







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Zeichnungen - Planetarische Nebel

http://www.joern-lenhardt.de/benny/galerie_gfx/zeichnungen/ngc6210_190809.jpgBezeichnung: NGC 6210 "Turtle Nebula"

Helligkeit: 8,8 mag

Sternbild: Herkules

Datum: 19. August 2009

 
Bezeichnung: NGC 7008 "Fetus Nebula"

Helligkeit: 10,70 mag

Sternbild: Cygnus

Datum: 23. August 2009



Bezeichnung: NGC 6781 "Snowglobe Nebula"

Helligkeit: 11,80 mag

Sternbild: Aquila

Datum: 28. Juli 2009


Bezeichnung: NGC 6781 "Snowglobe Nebula"

Helligkeit: 11,80 mag

Sternbild: Aquila

Datum: 02. Juli 2009




Bezeichnung: Messier 27 Hantelnebel

Helligkeit: 7,50 mag

Sternbild: Vulpecula

Datum: 16. Juni 2009



Bezeichnung: Messier 57 Ringnebel

Helligkeit: 8,80 mag

Sternbild: Lyra

Datum: 12. Juni 2009




Bezeichnung: NGC 2392 Eskimo Nebel

Helligkeit: 9,10 mag

Sternbild: Gemini

Datum: 26. August 2008






Bezeichnung: Messier 76 Kleiner Hantelnebel

Helligkeit: 10,10 mag

Sternbild: Perseus

Datum: 13. Oktober 2007



Bezeichnung: NGC 7662 Blue Snowball 

Helligkeit: 8,30 mag

Sternbild: Andromeda

Datum: 12. September 2007



Bezeichnung: Messier 27 Hantelnebel

Helligkeit: 7,50 mag

Sternbild: Vulpecula

Datum: 06. September 2007




Bezeichnung: Messier 57 Ringnebel 

Helligkeit: 8,80 mag

Sternbild: Lyra

Datum: 10. Dezember 2006

Bezeichnung: Messier 57 Ringnebel 

Helligkeit: 8,80 mag

Sternbild: Lyra

Datum: 18. August 2006









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Zeichnung - Kugelsternhaufen


Bezeichnung: Messier 13

Helligkeit: 5,80 mag

Sternbild: Hercules

Datum: 18. August 2006





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Zeichnungen - Supernova Überreste


Bezeichnung: NGC 6990

Helligkeit: 07,00 mag

Sternbild: Cygnus

Datum: 01. August 2011




Bezeichnung: NGC 6992 (auf der Zeichnung falsch beschriftet)

Helligkeit: 07,00 mag

Sternbild: Cygnus

Datum: 16. Juni 2006






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