Nachdem
ich im letzten Jahr das ATB kurzfristig kippen musste ging es diese
Jahr endlich hin, wenn auch nur für zwei Nächte von Donnertag bis
Samstag. Mit im Gepäck Nils aus dem Hunsrück und natürlich unseren
Newtons. Die Hinfahrt gestaltete sich ziemlich problemlos, auch wenn uns
die Dauerbewölkung schon nichts gutes für die erste Nacht verhies. Kaum
angekommen trafen wir auch gleich auf Günther und kurz darauf Franz und
Armin die ihre Zelte schon direkt gegenüber unseres Platzes
aufgeschlagen hatten. Das Gelände liegt wirklich genial und bei
entsprechenden Bedingungen ist dort ein super Himmel möglich, ein
grosses Lob an dir Organisatoren des ATB, die Stimmung ist völlig
unabhängig vom Wetter prima gewesen, für den Magen und eventuellen
Wetterfrust war dank guter Futterauswahl und reichlich Getränkelager zu
günstigen Preisen gesorgt. Den Donnerstag Abend verbrachten wir so beim
Erkunden des Geländes und dem Kennenlernen vieler Gesichter hinter den
Namen die ich aus den Internetkontakten kenne. Die Hoffnung auf ein
Aufreissen war vor allem bei Nils bis spät in die Nacht nicht klein zu
bekommen :p Das wurde zwar leider nichts, aber wir verbrachten bis spät
in die Nacht vor Franz Rechner um wenigstens virtuell einige
interessante Objekte rauszusuchen und zu besprechen (zumindest die schon
gesehenen) ...
Unser Zelt, am ersten Tag noch im Grauen Dunst
Freitags
gings schon zeitig aus dem Zelt, Frühstück und nachdem am Vorabend die
Instrumente bei leichtem Nieselregen alle abgedeckt oder eingepackt
blieben den ersten richtigen Check. Günther nahm sich viel Zeit und
organisierte zwei Concenter Kollimatoren um unsere beiden Newtons mal
auf Herz und Nieren zu prüfen, bei mir war nicht viel zu tun, ich bin
aber äusserst begeistert von dem Kollimator von Spheretec, man ist viel
weniger auf die Genauigkeit des Lasers angewiesen und sieht wirklich
sofort was nicht stimmt, bei Nils wurde noch ordentlich geschraubt únd
das wurde dann auch durch eine nahezu perfekte Justage belohnt, das sah
man auch später am Himmel. Endlich fand ich auch mal die Zeit einige
einfache aber wichtige Basteleien zu erledigen, erst baute ich den OAZ
aus um das Restshifting endlich wegzubekommen was auch fix ging. Die
Skysurferbasis wurde zurecht geschliffen weil er bisher arg fest im
Schuh sass und kaum rauszubekommen war... Blöderweise musse ich beim
Abziehen so viel Gewalt anweden, dass die Justage danach wieder für die
Katz war wie ich später feststellte.
Günther, Nils und Franz an unseren Geräten
Auf gar keinen Fall hab ich es verpasst mich mal intensiv über das Totaltuning
von Günther's 8"er zu informieren, inzwischen ist sogar noch einiges
hinzugekommen und das Teil ist wirklich verdammt durchdacht optimiert
worden, laut Günther mögen manche Einzelmassnahmen keinen grossen
Unterschied ausmachen, alles zusammengenommen bringen aber einen sehr
stark sichtbaren Vorsprung vor Geräten von der Stange, davon konnte ich
mich in der folgenden Nacht direkt überzeugen! Einiges werde ich sicher
auch versuchen bei mir umzusetzen, total begeistert (das war ich zwar
auch schon vorher aber seit dieser Nacht endgültig überzeugt) war und
bin ich von der Kombination aus grossem Newton und richfieldiger Linse,
ein kleiner Schwenk mit dem Kopf und schon wechselt man von der
Übersichtsvergrösserung mit massig Feld in den Bereich in dem der Dobson
klar dominiert. Nach dem mir Günther sein Gerät und die Umbaumassnahmen
ganz genau erklärt und gezeigt hatte, wäre ich am liebsten gleich
losgezogen um Material zu besorgen ;)

Dobtuning Total, nicht nur viel Bastelarbeit sondern auch ein hammerharter Unterschied am Himmel!
Gleich
bei der Ankunft machten wir die Bekanntschaft mit Peter der uns
ausgiebig von seinen Sonnenbeobachtungen erzählte, ich habe bis dato
noch niemanden getroffen der so viele Sonnenfinsternissen live erlebt
hat (17!!). Einfach nur fantastisch fand ich auch die schier
unglaubliche Ausdauer die er bei der Sonnenbeobachtung im Weisslicht mit
inzwischen 44 Jahren ununerbrochener täglicher
Sonnenfleckerelativzahlen Zählung beweist, hier kann man schon wirklich
nicht mehr von reinem Hobby sprechen, denn seine Daten und Diagramme zur
Sonnenfleckenzahl über fast fünf Jahrzehnte sind schon von echtem
wissenschaftlichen Wert. Als im Laufe des Freitags der Himmel aufbrach
konnten wir auch einen Blick durch sein C5 auf die (leider immer noch
fleckenlose) Sonne riskieren, ein schönes Gerät das er seit den Anfängen
benutzt.
Peter am C5 bei der Weisslichtsonnenbeobachtung
Im
Laufe des Tages wurden die sonnigen Lücken immer grösser und man merkte
förmlich wie jeder immer mehr Hoffnung schöpfte, dass die Nacht gut
wird und so wurden immer mehr Geräte aufgestellt und fertig gemacht.
Endlich die ersten Wolkenlücken
Franz mit einem speziellen Freund neben einem augenscheinlichen 8" f/8 Planetekiller
Mein
erster Blick durch ein PST überhaupt wurde natürlich gleich durch die
verwendeten Okulare etwas ausfallend. aber ich war in jedem Fall hellauf
begeistert von der wenn auch kleinen Protuberanz und der
Oberflächenstruktur der Sonne.
Das sieht nicht nur schön und teuer aus, das sieht auch richtig geil beim Durchschauen aus ;)
Nils Samstag Morgen an einem anderen PST aber ebenfalls mit Binoansatz
Nils hatte beim letzten ITV bereits Stefan mit seinem genialen 9" Binodobson
kennengelernt und natürlich wollte er dort schnellst möglich hin da
sich die beiden damals fürs ATB verabredet hatten, gleich gings ans
Aufbauen und Nils packte ordentlich mit an. Das Teil ist unglaublich
sauber verarbeitet und bis in die kleinste Ecke mit viel Liebe zum
Detail perfektioniert worden, wie Stefan meinte, war das aber auch einen
Heidenarbeit, wenn man das Gerät sieht kann es auch gar nicht anders
sein :) Nils war die Nacht auch dort und hochgradig begeistert vom Blick
durch 2x9", leider war er nach dem ersten Zuziehen des Himmels wieder
abgebaut so dass ich selbst nicht durchschauen konnte.
Da packt Nils auch gerne mal mit an ;)
Der 9" Bino OWL Doppeldobson von Stefan
Ein
weiteres sehr interessantes Teleskop am Platz war dieser 10" f/20 (also
5m Brennweite!) Schiefspiegler, in der kommenden Nacht sollten wir dort
nocheinmal vorbeikommen und ich durch eben diesen Exoten das erste Mal
den Planeten Uranus beobachten.
250/5000 Schiefspiegler auf CGE
Der
Himmel war inzwischen gegen Spätnachmittag Abend, fast vollkommen
wolkenlos, lediglich sehr hartnäckiger und auch hochreichender Dunst am
Horizont störte. Man merkte förmlich die Spannung, unsere Teleskope
trugen wir alle recht nah auf einen Haufen am südlichen Rand des Platzes
wo sich dann doch mehr als ein Dutzend Dobsonanhänger mit ein paar
eingestreuten Paralaktikern und Franz' SCT drängten. Mit eben diesem gab
es noch einige Probleme, die Justage war wohl durch den Transport
vollends hinüber und es dauerte eine ganze Weile bis es wieder halbwegs
gute Bilder zeigte, zu Beginn der Beobachtungen wurde nochmal am Stern
justiert was ein ansehnliches Bild brachte, leider taute die
Schmidtplatte relativ schnell zu.
Unser Zelt mit dem 8" und 10" GSO dahinter (HDRI)
Vor der Dämmerung die letzten Vorbereitungen, ich schraube noch immer an meinem OAZ :)
Gegen 20:30 wird es ernst und Jupiter ist natürlich das erste sichtbare Objekt das beobachtet wird.
Durch
den immensen Horizontdunst war der Himmel zunächst sehr
unterdurchschnittlich aber im Laufe der Dämmerung gewannen doch die ein
oder anderen Objekte mehr an Brillianz und wir waren alle froh nach der
letzten bewölkten Nacht überhaupt beobachten zu können. Natürlich wurde
zwischendurch auch viel von Gerät zu Gerät gewandert, geplaudert,
Okulare getauscht und verglichen. Interessant war der ausgiebige direkte
Vergleich des 10mm Speers mit dem 11mm Nagler von Nils, die meisten
Objekte bekam ich durch beide zu sehen, das Nagler war keine Welten aber
doch bemerkbar besser was die Schärfe und den Kontrast anging. Den
Anfang machte Jupiter der zwar schon recht tief stand aber doch schon
einiges zeigte, natürlich war er das erste Gestirn was mit der
hereinbrechenden Dämmerung mit blossem Auge gesehen werden konnte. Die
Mondstellung war sehr interessant, dazu eine kleine Skizze.
Computerskizze
Nun
wurde es schrittweise dunkler und die ersten DS Objekte wurden aufs
Korn genommen, natürlich noch weiter unter ihren Möglichkeiten, bei der
Gelegenheit wurde noch ein Asti an Nils Spiegel festgestellt den er aber
wohl inzwischen schon durch Lockern der Spiegelklemmung wegbekommen
hat. Wir waren zwar alle froh endlich zum Beobachten zu kommen aber auch
nach Dämmerungsende blieb der Himmel eher unterdurchschnittlich bei
etwa 5,6mag und enormen Horizontdunst. Gegen 23:30 zog sich dieser immer
höher und innerhalb weniger Minuten war der Himmel plötzlich wieder
komplett dicht, zwar schienen einige sehr helle Sterne noch durch die
Suppe aber ans Beobachten war erstmal nicht mehr zu denken. Leider
nahmen das viele zum Anlass die Geräte wieder einzupacken oder gar
schlafen zu gehen, denn nach nur einer Stunde riss der Schleier wieder
auf und darunter kam ein weitaus besserer Himmel zum Vorschein als zu
Beginn der Nacht. Ich habe (bisher) nur die Einschätzung der Leute um
mich herum, demokratisch gesehen kamen wir auch 6,1mag in UMi, einige
sahen mehr, einige weniger, den 6,1mag Stern im kleinen Wagen konnte ich
indirekt aber persönlich sicher halten. Natürlich wurde viel beobachtet
und verglichen und nochmehr fachgesimpelt, nun aber zu den Objekten im
üblichen Stil aufgelistet:
HER
- M13
und NGC 6207: M13 war wohl das erste Objekt bei den meisten, im 16"er
war es noch in der Dämmerung äusserst mau, in meinem 8"er später
bedeutend besser mit Auflösung bis ins Zentrum und feinen Sternketten,
nochmals besser im 10"er und 12,5"er. Die nahestehende Galaxie NGC 6207
hab ich mir erstmal ganz frech im 16"er angeschaut und sie danach
natürlich auch problemlos bei mir gesehen, immer wieder schön diese
beiden so unterschiedlichen Objekte in einem Feld zu sehen (14mm Speers
Waler). Auch in Franz' 10" SCT sah M13 wunderbar aus, ebenfalls einen
Tacken besser als bei mir im 8"er.
- M92: Nur mit 20" kurz beobachtet, fantastisch aufgelöst und hell
CYG
- M29: Einer der eher langweiligen Sternhaufen mit kastiger Form, nurz kurz beobachtet, auch mit dem 10x50 Fernglas.
- NGC
6960 und NGC 6992: Der Cirruskomplex sah mit 8" sehr beeindruckend aus,
um 51 Cygni schlängelt sich der Sturmvogel mit einigen schwachen
Filiamenten durch das Gesichtsfeld des 30mm Reese + Baader OIII, noch
wesentlich beeindruckender und sehr strukturiert die Knochenhand.
Unschlagbar war Cirrus an Günthers Doppelgerät, im 4" f/5 mit Baader
OIII und 28mm UWAN beide Nebelteile fantastisch in einem Feld, genau das
will ich auch :o) Ein kurzer Schwenk zum OAZ des 8"ers und es kann mit
höherer Vergrösserung weitergehen, eine geniale Kombination.
- NGC
7000 / IC 5067: Ebenfalls in Günthers Spiegel/Linse Kombination
beobachtet, besonders beeindruckend im Richfielder denn mit dem kleinen
Orion in der Mitte positioniert war der Pelikannebel IC 5067 ebenfalls
im Gesichtsfeld zu erkennen und Nordamerika komplett ist unschlagbar.
PER
- NGC
869/NGC 884: h+x dürfen natürlich in keiner Nacht fehlen, an ihnen
bemerkte ich gegen 2:30 Uhr dann auch dass mein Fangspiegel beschlug als
sie trotz klarsten Himmel plötzlich auf 2" Niveau einbrachen,
zehnminütiges Wärmen mit der Hand brachten wieder eine Stunde Ruhe in
Sachen Tau, ein Hoch auf FS-Heizung wie sie einige bei uns hatten ;)
- M34:
Netter konzentrierter Sternhaufen, in der Nähe suchte ich die 10m Gx
NGC 1023 auf, dummerweise ohne Erfolg... ein kurzer Schwenk zur genauso
hellen NGC 404 sagte mir dass ich wohl einfach daneben lag, denn die war
natürlich problemlos zu beobachten.
CAS
- NGC
457: Ein wunderschöner Sternhaufen, entdeckt von Caroline Herschel und
auch als Eulenhaufen und sogar als ET-Haufen bekannt ist, warum soll die
grobe Skizze zeigen die ich in mein Notizheft gezeichnet und am Rechner
abgepaust habe:
- M52:
Der wirklich schöne offene Sternhaufen M52 wollte ich als Aufsuchhilfe
für NGC7635, den Bubblenebel nutzen, den knackte ich aber nicht, wohl
auch weil ich ihn kurz vor dem ersten Zuziehen versuchte und so keine
Zeit mehr hatte den OIII zum Einsatz zu bringen. Besonders interessant
war M52 aber auch wegen des benachbarten:
- Czernik
43 dieser bedeutend schwächere offene Sternhaufen grenzt fast direkt an
M52 an und besitzt eine ähnliche Form und auch Grösse wie M52, nur aus
merklich schwächeren Sternen die sich nicht ganz so leicht vom
Hintergrund abheben.
AQR
- Uranus:
Zum ersten Mal überhaupt sah ich den entfernten Gasplaneten und das
auch eher durch Zufall als Nils, Heiko und ich über den Platz
schlenderten und beim 10" Schiefspiegler stehen blieben, der Besitzer
lies uns gerne mal einen Blick durch dieses Gerät riskieren, der kämpfte
wie wir auch ob der extremen Luftfeuchtigkeit bereits mit Tau, nicht
nur am Okular, der Planet zeigte sich aber trotzdem problemlos als
leicht grünliche Scheibe, die Vergrösserung habe ich mir leider nicht
gemerkt.
AND
- M31/32/110:
In dieser Nacht war nur ein Staubband klar sichtbar, mit dem zweiten
tat ich mich zu der Zeit als ich die Gx anschwenkte sehr schwer.
- NGC 404: Mirachs Geist begeistert immer wieder durch den Kontrast zum hellen Mirach.
TRI
- M33:
Die Dreiecks Galaxie war mitunter sehr gut zu beobachten und zeigte
auch schon Ansätze von Struktur, in jedem Fall war die helle HII Region
NGX 604 problemlos mit verschiedenen Öffnungen zu beobachten.
TAU
- M45:
Die Plejaden begleiteten uns durch die halbe Nacht, mit blossem Auge
und Fernglas immer wieder am schönsten, später bei hohem Stand immer
wieder ein toller Blickfang am Himmel und Vorbote des Winters.
- M1: Der Krebsnebel war detaillos bereits frühzeitig zu beobachten.
GEM
- M35: schwach und wenig beeindruckend ob des tiefen Standes.
AUR
- M36/37/38:
Auch an diesen Objekten bemerkte ich dass mein Fangspiegel zugetaut war
und etwas Handwärme brauchte, später dann bereits wunderschön anzusehen
PEG
- NGC
7331: Zu späterer Stunde versuchte sich eine Gruppe um Armin an
Stephans Quintett im Pegasus, ein arg dunkler Galaxienhaufen, als
Aufsuchhilfe dient die wirklich schöne Spindel NGC 7331, mit 8"
problemlos und in 12,5" schon richtig beeindruckend, blieb den meisten
Stephans Quintett unter ca 6,1mag Himmel verborgen, im 12"er sah jeder
Dritte ein schwaches Etwas aufblitzen aber wirklich gut zu halten war
auch das nicht, ich selbst sah nichts an der Stelle.
ORI
- M42:
Weniger um etwas zu sehen sondern eher um den Orionnebel auch mal im
August beobachtet zu haben schwenkte ich in den Orion, ausser dem Trapez
war bei etwa 8° überm Horizont im tiefsten Nebel nur ein schwacher
Bereich des Zentrums zu sehen.
Nach
dem mein Fangspiegel das zweite Mal zutaute, stellte ich mein Equipment
gegen 4 Uhr in Schlafposition und blieb mit den anderen noch an den
nichtzugetauten Geräten, der Himmel war nach wie vor gut, nur der Nebel
kroch wieder höher, zum Ende hin war der Bodennebel derart stark, dass
die nächste Zeltreihe schon kaum noch zu sehen war, trotzdem wurde es 5
Uhr früh, der Orion stand bereits komplett über dem Horizont, ins nasse
Zelt.
Da
wir leider am nächsten Vormittag bereits frühzeitig die Zelte abbrechen
mussten, ging es nach 3 Stunden Schlaf schon wieder aus den Federn und
uns blieb noch einige Zeit um noch einmal über den Platz zu schlendern,
uns von Bekannten zu verabschieden und noch einige Geräte zu
fotografieren. Schick fand ich noch den Tchiboselbstbau von Heiko, einem
Bekannten von Nils, da ich ja selbst schon einen Dobson aus dem kleinen
Spiegel gebaut hatte fand ich seine Konstruktion schon wesentlich
feinfühliger und stabiler in der Bewegung.
Nils am Tchibodobson von Heiko
Ein weiterer schöner 12" Selbstbau
Fred hat keine Stromsorgen :o)
Das
Treffen war auch wenn wir es nicht von Anfang bis Ende geniessen
konnten einfach fantastisch und hat einen Heidenspass gemacht, im
nächsten Jahr bin ich in jedem Fall wieder dabei. Vielen Dank!